Dieser Blogartikel...

ist ein persönlicher Abschlussbrief für meine Challengerinnen von „Mach‘ Dich leicht – Die 7-Tage – Challenge“. Aber natürlich kann der Inhalt des Textes auch jedem anderen Leser gute Impulse bieten.

Wenn auch Du Dich wieder leichter und fitter fühlen möchtest, endlich ein paar überflüssige Pfunde loswerden und wieder mit voller Energie und Lebensfreude Deinen Alltag und Deine Freizeit genießen möchtest, lade ich Dich herzlich ein, Dir meinen Online-Kurs „Mach‘ Dich leicht“ herunter zu laden.

Wenn dir der Text zu lang ist zum Lesen, klicke auf das Video und höre diesen Artikel:

Liebe Challengerin,

hast Du ordentlich entrümpelt? Hast Du Dir ein wenig Klarheit über die Baustellen in Deinem Leben verschaffen können? Hast Du Stressoren für Dich identifiziert und klar benannt? Hast Du vielleicht sogar schon einen Schlachtplan im Umgang mit ihnen bzw. zu ihrer Liquidierung angefangen? Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, Du musst Dir auch die Zeit lassen, die Veränderung eben braucht.

Aber fange an! Lasse die Themen, die Dich ausbremsen, Dein Leben so zu leben, dass es Dein Leben ist, nicht länger beiseite liegen. Gehe es an! Ohne Anfang kein Weiterkommen. Ohne unangenehme Fragen an sich selbst zu stellen, ohne unbequeme Wege einzuschlagen, ohne über persönliche Grenzen zu gehen, gibt es keine Weiterentwicklung. Ich weiß, das hört sich ein bisschen nach Kalenderspruch an – es ist aber so was von wahr!

Wie voll sind Deine drei Kisten geworden? Es fühlt sich so befreiend an, Platz zu schaffen, zu entrümpeln! Tue es nicht einfach so ab, sondern mache es tatsächlich, probiere es aus.

Meine Liebe, heute ist der letzte Tag der Challenge und Du nimmst wieder ein Basenbad. Das machst Du 2 x pro Woche auch weiterhin. (Am späten Nachmittag, wenn es Dein Leben erlaubt.) Denke daran, genügend zu trinken! 

Überhaupt – wie geht es weiter mit Dir und Deinen Veränderungen?

Falls Du diese Woche noch verlängern möchtest, dann tu das, Du kannst 10 – 30 Tage Basenfasten. Mache alles so, wie wir es besprochen haben. Nur die Darmreinigung kannst Du jetzt weg lassen.

Musstest Du die Entschlackungs – und Entgiftungswoche abbrechen, weil Du krank geworden bist? Dann hole sie nach, sobald Du dazu in der Lage bist.

Hast Du abgebrochen, weil Du nicht durchgehalten hast? Was hat Dich daran gehindert, durch zu halten? Nimm Dir Dein Tagebuch zur Hand und gehe die Zeit bis zu Deinem Abbruch durch: Was ist geschehen, was hast Du versäumt, vorzubereiten? War es vielleicht so schön bequem, einfach wie bisher weiter zu machen, Deine Mahlzeiten nicht zu planen, statt ein bisschen Sport zu machen, lieber auf der Couch zu dösen – schließlich warst Du ja sooo müde? Sei ehrlich zu Dir, sei es Dir selber wert.

Ein persönliches Gespräch könnte Dir helfen und Klarheit bringen. Wir können herausfinden, wie Du sofort beginnen kannst, etwas für Dich und Deine positiven Veränderungen zu tun. Nur weil Du diese Woche abgebrochen hast, heißt das nicht, dass Du nichts für Dich tun kannst! Wenn dies Dein erstes Gespräch mit mir ist, kannst Du Dich für ein kostenloses Gespräch eintragen: Buche hier Deinen Termin.

Bitte fülle unbedingt den Fragebogen aus, damit wir beide gut auf unser Gespräch vorbereitet sind.

 

Was hat Dir an der Woche besonders gut getan / gefallen? Was möchtest Du unbedingt weiterführen? Was hat Dir gar nicht gefallen / gut getan? Wo wünschst Du Dir von mir weitere Anleitung, Tipps oder Begleitung?

Deine Ernährung nach der reinigenden Woche sollte so aussehen, dass Du allmählich gesunde säuernde Lebensmittel in Deinen Speiseplan aufnimmst. Du kannst nach und nach Deine Gerichte mit Getreide, Pseudogetreide, Hülsenfrüchten aufwerten. Tu Dir selbst einen Gefallen und iss weiterhin am Morgen leicht, z.B. Obst oder einen Smoothie, am Mittag einen großen Salat, gegartes oder rohes Gemüse und Stärkeprodukte, am Abend milchsaures Gemüse, einen Salat, gegartes Gemüse und eiweißhaltige Lebensmittel. So belastest Du Deine Verdauung nicht zu stark und sparst Dir die Energie, die für die Verdauung nötig wäre, für Dich und Deinen Tag.

Vielleicht kommst Du ja weiterhin ohne oder zumindest mit wenig Kaffee aus. Genussmittel solltest Du genießen.

Kaufe Deine Lebensmittel in Bioqualität, damit Du Dich nicht wieder mit überflüssigen Giftstoffen belastest.

Achte auf Deine Stressoren! Du hast vieles gelernt in der letzten Woche, das für Deine Gesundheit enorm wichtig ist. Gerade wir Frauen in den und um die Wechseljahre herum haben mit mehr Stressoren zu kämpfen, als das in anderen Lebensphasen der Fall ist. Wenn die Seele nicht mit geht, kann Dein Körper nicht den Weg der Veränderung gehen. Der Mensch ist ein „Gesamtkunstwerk“, Hormon-, Immun- und Gefühlssystem wirken aufeinander ein – Körper und Seele bilden eine Einheit; arbeitest du nur mit einem von beiden, wird Deine Arbeit unvollständig sein und Dein Bemühen nicht von dauerhaftem Erfolg. Bleibe dran, gerne unterstütze ich Dich – ich freue mich auf Dich!

Du hast auch von mir erfahren, dass Dein Körper in den Wechseljahren an die Ernährung ganz andere Ansprüche stellt. Diese Basenfasten–Woche, die nun hinter Dir liegt, ist nichts, was Du als vergangen und vorbei abtun solltest. Diese Woche sollte für Dich der Anfang, der Übergang zu Deiner besten Ernährung sein! Du siehst nicht, was in Deinen Organen, in Deinem Hormon– und Immunsystem passiert. Aber die Auswirkungen einer Fehlernährung siehst Du an Deinem Äußeren, z.B. an Deiner Haut. Stimmst Du mir da zu? Deine Gelenke schmerzen vielleicht, vielleicht bist Du schlapp und müde, öfter schlecht gelaunt, Dir fehlt dir Kraft für Deinen Alltag. He – wie attraktiv fühlst Du Dich an solchen Tagen? Das kommt zum Übergewicht oder den überzähligen Pfündchen noch hinzu. Wie wäre es denn, eine glatte strahlende Haut zu haben? Wie wäre es, wenn Du energiegeladen durch Deinen Alltag gehen könntest? Wie wäre es, wenn Du Dich selbst wieder attraktiv und sexy fühlen würdest? Was sind Deine Wünsche an Dein neues Ich? Träume mal ein bisschen, schreibe es mit farbigen Stiften in Dein Tagebuch.

Iss nun zu 80 % basisch, viel buntes, rohes Gemüse, nimm – wie eingangs geschrieben – allmählich Getreide und Hülsenfrüchte in Deinen Speiseplan auf. „Du bist, was Du isst.“ Was hast Du bisher gegessen, was hat das mit Deinem Körper gemacht? Überdenke auch weiter Deine Gewohnheiten, ändere sie allmählich, aber dauerhaft. Eine Woche zur Entschlackung und Entgiftung kann sehr schnell wieder zunichte gemacht werden!

Liebe Challengerin, gerne stehe ich für ein Gespräch zur Verfügung, wenn es Dein erstes ist, kostet es Dich nichts. Suche Dir hier einen Termin raus und melde Dich an. Gemeinsam schaffen wir’s!
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